Weiter im Text heisst, dass die Sprache nicht aufhört damit, sich so zu entwickeln, dass alles, was wie und wo auch immer geschieht, in ihre Wirklichkeit kommt. Wenn sich die Sprache entwickelt, dann verwandelt sie das, was ist, was wiederum heisst, dass sie meine Reise beschleunigt. Weil ich kein Tagebuch schreibe, wird der Leser herausgefordert, selber zum Reisenden zu werden, zum reisenden Analphabeten, der eine Sprache erlernt, die diese Dinge beschreibt, die sichtbar und unsichtbar sind.
03.05.12
25.04.12
In dankbarer Erinnerung
In Erinnerung an Emil
Jeder Augenblick ist ewig, wenn Du ihn zu nehmen weisst,
ist ein Vers der unaufhörlich, Leben, Welt und Dasein preist.
Alles wendet sich und endet und verliert sich in der Zeit.
Nur der Augenblick ist ewig, gib Dich hin und sei bereit.
Wenn Du stirbst stirbt nur Dein Werden, gönn ihm keinen Blick zurück.
In der Zeit muss alles sterben, aber nichts im Augenblick.
(Konstantin Wecker)
Lieber Emil, ich danke Dir für Alles, was Du uns, Deinen Freunden, der Kunst und der Philosophie des Lebens gegeben hast.
Gerne erinnere ich mich an Deine letzte Ausstellung im Müllerhaus in Lenzburg :
http://www.youtube.com/watch?v=PricmqpfrKc
Christina
05.03.12

Frühlingserwachen in Fislisbach!
Liebe Freunde und Freundinnen, lasst Euch von Emil ganz herzlich grüssen!
Er hat sich am neuen Ort gut eingelebt und beschäftigt sich geistig, körperlich und seeelisch intensiv mit seiner jetzigen Lebensphase.
Es ist sehr eindrücklich teilhaben zu dürfen, wie neu und neu geboren, er in seinem Körper erwacht ist. Ebenso wunderbar ist es, wie er sich wie früher, mit seinen alten Leidenschaften, Kunst, Philosophie und Schöpfungskraft auseinander setzt. In den vergangnen Wochen hat er einige Skizzenbücher voll geschrieben und gezeichnet. Bereits denkt er an seine nächste Ausstellung! Könnte sie vielleicht an die Bilder anknüpfen, welche er kurz vor seiner Reise nach Thailand in der Kulturfabrik Wetzikon ausgestellt hat?
Liebe Freunde, Emil freut sich sehr auf jeden Besuch, auf Gespräche und Austausch. Er braucht den Austausch und er schenkt den Austausch.
Danilo und ich sind jedenfalls gestern Abend reich beschenkt nach Hause zurück gekehrt.
Ich wünsche Euch intensive, lebensbejahende und hoffnungsvolle Stunden mit Emil und grüsse Euch herzlich
Christina
07.12.11
Alters- und Pflegezentrum Fislisbach
Liebe Freunde und Verwandte von Emil,
Nach einer langen Reise zwischen Operationssaal, Spitalbett und Rehabilitation ist Emil im Alters- und Pflegezentrum Fislisbach angekommen.
Sein Gesundheitszustand ist stabil. Obwohl er von Hoffnung, Zuversicht und Lebenswille erfüllt ist, ist er zur Zeit auf den Rollstuhl angewiesen. Sein linker Arm kann er nur sehr eingeschränkt benutzen und doch, er möchte so gerne bald wieder schreiben und malen. Ja, und er möchte wieder gehen lernen.
Liebe Freunde, besucht Emil, gebt ihm Mut und Kraft. Er ist weiterhin ein sehr interessierter Gesprächspartner.
An dieser Stelle möchte ich Ina Link und Brigitta Pfister ganz herzlich für ihr grosses Engagement danken.
Emil hat in Fislisbach eine Telefonummer unter welcher man ihn persönlich erreicht:
056 484 82 46.
Falls er nicht persönlich erreichbar ist:
Telefon des Alters- und Pflegeheim: 056 484 83 83
Selbstverständlich stehe ich Euch auch weiterhin für telefonische Auskünfte und Gespräche zur Verfügung. Meine Nummer: 032 681 05 75/ 079 440 66 43
Sehr gerne sende ich Euch auch die Nummer von Brigitta Pfister, welche ihn regelmässig besucht und sich um das Nötigste kümmert. 044 875 05 40
Ich danke allen, welche den Weg nach Fislisbach unter die Füsse nehmen !
Emil ist es sehr wohl an diesem liebevollen und kunstvoll gestalteten, neuen Wohnort. Dankbar nimmt er die Hilfe der Menschen an, die ihn umgeben.
Ich wünsche Allen eine lichtvolle und erfüllte Weihnachtszeit!
Von Herzen
Christina
10.08.11
25.07.11
WELTEN IN WELTEN IN WELTEN IN WELTEN
--
Emil Schwarz
Hölibachsteg 3
CH-5412 Gebenstorf
Telefon +4156 2231663
Mobile +4176 3321944
schwarzartist@gmail.com
emilschwarz@bluewin.ch
http://emilschwarz.blogspot.com
15 - DIE VIELFACHBEHANDLUNG oder WARTEN OHNE ERWARTUNG
DIE BESTRAHLUNGSBEHANDLUNG
Die letzte Woche war meine Bestrahlungswoche, fast hätte ich gesagt meine Fukushima-Woche. Im labyrinthischen Underground des Spitals, in dem ich mich nicht ein einziges Mal orientieren konnte und mich wieder und wieder verlor, legte ich mich jeden Tag in der Früh und noch einmal gegen Abend nicht in einem verwunschenen oder geheimen Zimmer, aber in einem gut verschliessbaren und gesicherten Raum passgenau auf einen sehr schmalen Schragen. Passgenau musste es sein, das leuchtete mir selber auch ein, denn wenn ich einmal so und das andere Mal so liegen würde und wenn ich nicht ruhig, ganz ruhig sein würde, dann hätten die Strahlen nicht erfolgreich, sondern verheerend sein können.
Ob die Bestrahlung erfolgreich war, weiss ich nicht, so erfolgreich, dass sie den Tumor so isolierte oder so umschloss, dass dieser seinerseits am nächsten Montag erfolgreich entfernt werden kann.
Ich wurde, so war das Programm, also zwei Mal am Tag bestrahlt. Es gab im Voraus und auch dazwischen Gespräche, ich wurde vorbereitet und, so gut dies halt geht, in Kenntnis gesetzt. Von zwei Ärztinnen und einem Arzt wurde ich aufmerksam und sehr freundlich betreut. So betreut, dass es nicht nur auf beiden Seiten das gleiche Interesse gab, sondern dass es auch wirkliche Gespräche, Erkenntnisgespräche und auch noch das Lachen gab.
Ja, das Lachen ist mir noch nicht vergangen, wohl deshalb, weil das Lachen einfach zu mir gehört, weil zum Staunen, das ich im letzten Eintrag erwähnte, auch immer das Lachen gehörte. Ich lachte natürlich nicht, wenn ich mit der Spiderman-Maske so ruhig wie möglich lag. Aber filmreif und komisch war die Szene doch jedes Mal. Ich schloss jeweils die Augen und nahm nur wahr. Viel nahm ich nicht wahr. Und eigentlich wusste ich nicht, was mit mir geschah.
Ohne Gewähr kann ich nur sagen, dass ich den Eindruck hatte, dass sich eine vielarmige, roboterhafte Maschine um mich herum drehte. Die Maschine drehte, aber sie verdrehte mich nicht, weil es um mich und in mir auch noch, tatsächlich, die Drehung, den Kreis und die Arme von Shiva gab.
Ich hörte Geräusche, ein Zischen und Sirren und Schleifen. Es waren keine Strahlengeräusche, sondern gewöhnliche mechanische Geräusche. Die Geräusche kamen und gingen, sie kamen näher und entfernten sich wieder. Sie waren leiser und wieder lauter. Und sie kamen immer von einem anderen Ort im Raum. Eigentlich erlebte ich jedes Mal ein Konzert.
DIE EIGENBEHANDLUNG
Dem Strahlenkonzert setzte ich kontrapunktisch mein eigenes Konzert entgegen, um es gewissermassen auszugleichen und - ich weiss nicht, ob dies gelang -, heilsam zu machen. Sobald die Maschine begann, versetzte ich mich in eine meditative Trance. Und sobald ich dies tat, setzte sich, ausgehend von meinem Scheitel, ein Strömen in Gang, ein vibrierendes Strömen, das meinen ganzen Körper, von oben bis unten durchdrang.
Natürlich habe ich nicht die geringste Ahnung, ob meine Eigenbestrahlung irgendwie wirkungsvoll war. Ich weiss nur, dass ich auf diese Weise die Bestrahlungszeiten nicht nur vollkommen angstfrei und locker erlebte, sondern dass ich mich in einem glücklichen, gar euphorischen Zustand befand. Und ich weiss auch, dass mir die immer gleich langen Bestrahlungszeiten jedes Mal kürzer vorkamen.
DIE NACHBEHANDLUNG
Eine Woche zuvor wurde ich, wie ich schon sagte, nicht eingeweiht, aber aufgeklärt, so aufgeklärt, dass ich in groben, sehr groben und krassen Zügen nur ahnen und wissen konnte, was möglicherweise auf mich zukommen wird: Übelkeit, Schmerzen, Schwindel, Erschöpfung, Verwirrung, Depression, und sogar der Verlust der eigenen Mitte wurden mir perspektivisch in Aussicht gestellt. Ich hatte auch diesmal Glück: Die Schreckenskelche gingen, wenigstens zum grössten Teil, an mir vorbei. Es waren gerade vier Kelche, die ich bis jetzt (!) ausschlürfen oder, ich möchte fast sagen, ausbaden musste.
DER ERSTE KELCH
Fortsetzung folgt...
14.07.11
14 - NACH DER DIAGNOSE DAS URTEIL
Ich danke allen Freunden, Verwandten, Bekannten, die mich gestern besuchten und die mir wie auch immer nahe gewesen sind.
Vor 67 Jahren begann es. Begann dieses Leben, das mir nicht wie eine Reise, auch nicht wie ein Spaziergang und schon gar nicht wie eine Strapaze vorkam, sondern als Flug, als ein sich dauernd vervielfachender Flug in alle Dimensionen, in, hinter, vor alles. Ich flog.
Ich wurde geflogen. Etwas in mir flog mich, um es genau zu sagen, und das, was mich flog, war Kompass und Auge und wusste genau, wie und weshalb es mich mit dem, was im Da und im Sein war, verband.
M. mit der ich lange so glücklich wie im Märchen zusammenlebte und mit der ich alles tauschte, so tauschte, dass alles zum Austausch wurde, zum nie abbrechenden Gespräch, das weiter und weiter ging, in jedem Moment, das nie etwas erfand, das nie ins Künstliche ging, diese Frau bat mich damals fast täglich: Stirb nicht! Stirb nicht vor mir!
Ihre Bitte wunderte und amüsierte mich immer, und weil ich mich durchaus nicht als unsterblich empfand, aber weil ich das Gefühl einer sehr grossen Spannweite hatte, war es für mich nie ein Problem, ihrer Bitte mit dem Versprechen zu entsprechen.
Sie wird es mir jetzt wohl nicht übel nehmen, dass ich mein Versprechen nicht einhalte, jedenfalls nicht ganz wörtlich, weil mich die Zeit nicht zur Unzeit, aber in einem nicht geplanten Moment vom Spielfeld nimmt.
Ich war immer ein Mensch der Zahlen, der Zahlen und auch der Farben, und weil ich mich selber und das. was es gab, immer in der Logik und in der Ordnung der Zahlen und Farben erkannte, kann ich mich auch jetzt in der Zahl, die ich erreichte, entziffern.
Es gibt in ihr die Sechs und die Sieben, die Quersumme Dreizehn. und diese wieder ergibt die Vier. In diesen Zahlen gibt es kein Ende. Es sind im Gegenteil Zahlen, die nicht nur die umfangreiche Dichtung enthalten, den Grossen Gesang, den ich gerne noch schreiben würde, sondern es sind die Zahlen einer in die äusserste Schönheit und in den mutigsten Aufbruch gehenden Schöpfungsgeschichte.
Ja, noch bin ich Teil dieser Schöpfungsgeschichte. Noch trägt mich die Schöpfung und ihre Geschichte.
Alles läuft jetzt sehr schnell und gemäss einer genauen Logik in Richtung Ende. Das Ende ist da, und bis zum Ende gibt es Etappen. Wenn ich in mich hinein schaue und auch in die Zahlen, dann sehe ich, wie ich schon sagte, kein Ende.
Ich sehe kein Ende, sondern den Anfang, namlich die Sechs, in der sich die Eins und die Zwei und die Drei versammeln, also die elementaren Zahlen. Ich sehe die Sieben, also das Ziel, den Weg und das Ziel. Ich sehe die Dreizehn, diese Verwandlung, die dauert. Ich befinde mich im Zustand der Metamorphose. Und es kann, einmal mehr, kein Zufall sein, dass sich diese aus der Sprache begründet. In der Dreizehn ist das Wissen enthalten und, wie ich sagte, die Sprache. Und was wäre die Sprache ohne die Ordnung. Die Sprache, die sich zum Gespräch macht, zum nicht versiegenden Schöpfungsgespräch, zum alles begründenden, Anfangs- und Weltgespräch.
Vom Du zum Du geht die Sprache, und sie fasst die Dinge und auch die Sachen in einem Fort ins Wir zusammen, in die Ganzheit, die wir, weil wir keine Ahnung haben, immer noch nicht, keine Ahnung vom Elementaren der Zahlen und Farben, täglich und stündlich zerstören und die dennoch ganz bleibt, immer sich selbst.
Ich wurde mit allem verbunden mit der Sprache und dank der Sprache. Zur Sprache gibt es noch viel zu sagen. Die Sprache ist immer der Anfang. Jetzt gerade will ich nur sagen, dass es zum Wesen der Sprache gehört, dass sie sich aufmacht, dass sie sich einfach nur öffnet, in alle Himmelsrichtungen öffnet, dass sie ALLES aufmacht, erschliesst, entdeckt und beatmet.
IN DER WIEGE DES STAUNENS
Alles ging und geht jetzt sehr schnell. Alles beschleunigt und
Die Zeit hat ihre Flügel inzwischen so ausgebreitet und so kräftig in den Raum geschlagen, dass sie mich mit einem einzigen Zug, mit einem einzigen Hauch überholte. Es kommt mir vor, als würde sie mit mir spielen, kindhaft und heiter spielen. Sie erscheint mir jetzt garade als Segel, das blendend, gleissend aus meinem Da ins Offene springt, in einen Kosmos hinein, in dem sich die Winde, die Lichter, die Farben so tauschen, dass sich eine Geburt aus der anderen holt, dass eine Schöpfung die nächate und übernächste gleich überholt.
Mein Leben war immer ein Staunen. Was ich in einem sehr frühen Gedicht formulierte, war immer die Wahrnehmung, die ich hatte. Ich fühlte mich in meinem Leben immer wie in einer Wiege des Staunens. Ich war immer einer, der schaute und staunte, nur immer schaute und staunte. In alles hinein schaute, in jedes Ding und in jede Sache hineinschaute. Und der nie aufhören konnte zu staunen, darüber zu staunen, was es gibt, was sich ununterbrochen dauernd in allem und jedem verwandelnd entfaltet. Natürlich war mein Staunen nicht einfach ein naives und schon gar nicht ein gläubiges Staunen. Oft, nur allzu oft war mein Staunen auch ein Erschrecken, ein Entsetzen und ein Empören.
Nach umfangreichen, eingehenden Abklärungen und Untersuchungen in den Spitälern Baden und Aarau die erste Operation. Vor einer Woche die zweite Operation, die ich wieder sehr gut überstand. Nach der Diagnose schliesslich
DAS URTEIL:
Glioblastom (medizinisch korrekt: Glioblastoma multiforme) ist der häufigste bösartige hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Das Glioblastom weist feingewebliche Ähnlichkeiten mit den Gliazellen des Gehirns auf und wird aufgrund der sehr schlechten Prognose nach der WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems als Grad IV eingestuft. Die Behandlung besteht in operativer Reduktion der Tumormasse, Bestrahlung und Chemotherapie. Eine endgültige Heilung kann derzeit nicht erreicht werden. Die mittlere Überlebenszeit liegt in der Größenordnung von Monaten, manche Erkrankte überleben länger, nur wenige jedoch mehrere Jahre. Die Glioblastom-Zelllinie U87MG war die erste Krebszelllinie, deren Genom vollständig sequenziert wurde.
Eine Diagnose lässt in der Regel einen Spiel- und Interpretionsraum offen. Eine Diagnose beschreibt einen Sachverhalt, der sich so oder so entwickeln kann. Ein Urteil aber ist ein Urteil ist ein Urteil. Es ist klar. Es gibt kein Wenn und Aber.Das Urteil, das ich bekommen habe, kennt keine Instanz, die es anders oder ungültig machen könnte.
So ist es, und so geht es weiter:
> Seit dem 10. und bis am 16. Juli halte ich mich wieder im Kantonsspital Aarau (Haus Nr. 4/2. Stock):
Ich bekomme tägliche kurze Bestrahlungsdosen. Ich halte mich die übrige Zeit auf dem Zimmer und vor allem schreibend und zeichnend im grossräumigen, schönen Krankenhauspark auf. Ich freue mich auf die Besuche und die Gespräche: 12.00-20.00 Uhr (Wegen der Zeiten und der Termine ist es gut, mir vorher zu telefonieren.)
Ich bin direkt erreichbar unter der Nummer: +41(0)62 838 79 40 oder, noch direkter, unter meiner Mobile-Nr. +41(0)76 332 19 44. Im Spital habe ich mein Laptop, und ich kann dort auch online sein und die Mails lesen und beantworten.
> Vom 17. bis am 24. Juli halte ich mich zu Hause in Gebenstorf und in meinem Atelier in Seon auf.
> Am 25. Juli findet die grosse Operation statt (operative Reduktion der Tumormasse). Danach: ca. 14 Tage Spitalaufenthalt.
Danach: wahrscheinlich eine Zeitlang Reha.
Danach: Einige Monate Chemotherapie, während dieser Zeit auch noch die Augenoperationen und so weiter...
Ich befinde mich in Aarau in einem Kompetenzzentrum und in den besten Händen. Und neben den Ärzten, dem Fachpersonal, den BetreuerInnen. den Maschinen und den Medikamenten gibt es meinen inneren Arzt, der zeit meines Lebens bei mir war und der mich immer geheilt und getragen hat.
> Und im übrigen geht es weiter und weiter... weiter im Text, in die Sprache, ins Bild... Besucht mich bitte auf meinem Blog, den ich regelmässig und so gut ich kann weiter führe, gemäss meiner Kraft, und in den ich meine Sätze und Zeichen und Fotos gebe...
Ich freue mich auf eure Zeichen, und ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich wünsche euch allen das Allerbeste und die ganze Schönheit der Welt
























